Weniger Stress dank «Bello» und «Tigerli»

REGION ⋅ Haustiere werden vielerorts wie Familienmitglieder behandelt. Dabei ist es unwichtig, ob es sich um Hamster, Wellensittiche oder Meerschweinchen handelt.
15. Juli 2017, 05:18
Mengia Albertin

Mengia Albertin

mengia.albertin@wundo.ch

Als der W&O an die Leser den Aufruf startete, ihre Lieblingshaustiere mit ihren Ecken und Kanten in der Zeitung vorzustellen, verging keine Stunde und es meldeten sich die ersten mit Fotos von Hunden, Katzen und Pferden. Der Region scheinen die Haustiere am Herzen zu liegen. Damit sind die Werdenberger und Obertoggenburger aber nicht allein: In der Schweiz geben rund 70 Prozent als Grund, warum sie ein Tier haben, «Tierliebe» an.

Haustiere tun Psyche und Körper von Tierliebhabern Gutes. Wer einen Hund oder ein Pferd hat, bleibt in Bewegung und ist an der frischen Luft. Einige Studien konnten zeigen, dass beim Kontakt mit Haustieren das «Kuschelhormon» Oxytocin ausgeschüttet wird. Dieses soll Stress mindern und wird mit Liebe und Ver­trauen in Verbindung gebracht. Vorsicht ist geboten, wenn die Tiere vermenschlicht werden. Denn das kann in einigen Fällen schädlich sein.3


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