Mit einem unsicheren Lächeln betritt Marina (Name zum Schutz der Betroffenen geändert) das Restaurant. Die Mundwinkel zucken. Dass auch ihr gesamter Körper zittert, wird erst ersichtlich, als sie ihre Jacke auszieht und über die Stuhllehne legt.
«Das Trauma sitzt noch tief», sagt sie. Setzt sich. Atmet tief ein. Versucht, sich zu beruhigen. Mit Erfolg. «Ich werde wohl noch viele Therapiestunden brauchen.» Vielleicht werde sie aber auch ...
wundo.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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2020 trennte sie sich von ihrem Freund – seither geht eine Schweizerin durch die Hölle