25 Jahre nach «Lothar»: Mit dem St.Galler Förster Raphael Lüchinger auf den letzten Spuren des Jahrhundertsturms | W&O

St. Gallen 26.12.2024

25 Jahre nach «Lothar»: Mit dem St.Galler Förster Raphael Lüchinger auf den letzten Spuren des Jahrhundertsturms

Am 26. Dezember 1999 verwüstete der Orkan Lothar im Kanton St.Gallen über 2000 Hektaren Wald. Der Holzpreis sackte ein, bei den Aufräumarbeiten starben Menschen, die Sägereien waren am Anschlag. Der St.Galler Regionalförster Raphael Lüchinger erinnert sich – und wandelt auf den letzten Spuren des Sturms.

Von Stefan Marolf
aktualisiert am 26.12.2024

Der Orkan kommt ansatzlos, und er kommt heftig. Am zweiten Weihnachtstag 1999 zieht «Lothar» innert weniger Stunden von der Atlantikküste über Frankreich, die Schweiz, Deutschland und Österreich Richtung Osteuropa. Auf dem Säntis wirbelt der Wind mit 230 Kilometern pro Stunde – Allzeitrekord. In den Dörfern deckt der Sturm ganze Dächer ab, macht Strassen unpassierbar. Die Böen reissen Fahrleitungsmasten der Frauenfeld-Wil-Bahn um, kappen die ...

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