Viele Jugendliche leiden unter chronischem Schlafmangel. Mit Beginn der Pubertät verschiebt sich der Biorhythmus um ein bis drei Stunden nach hinten: Aus «Lerchen» werden «Eulen», die abends kaum müde werden, morgens aber früh aufstehen müssen. Weil der Schlafbedarf bei Jugendlichen mit acht bis zehn Stunden weiterhin hoch bleibt, entsteht unter der Woche ein Schlafdefizit, sich am Wochenende kaum kompensieren lässt.
wundo.ch
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