Dem Liechtensteiner wurde der gewerbsmässige schwere Betrug, Geldwäscherei und die Fälschung eines Beweismittels vorgeworfen. Konkret soll der 46-Jährige das Liechtensteiner Amt für Soziale Dienste (ASD) im Zeitraum von April 2017 bis Juli 2020 um rund 60 000 Franken betrogen haben, wobei er sein Vorgehen immer wieder geändert habe.Nach fünf Stunden Verhandlung, in denen der Angeklagte und eine Mitarbeiterin des ASD letzte Woche zu den ...
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Amt für Soziale Dienste mit dreister Masche getäuscht