«Ich habe mir schon meine Gedanken gemacht und einen Monat gebraucht, in welchem Ringen kein grosses Thema mehr war», berichtet Andreas Vetsch vom sportlichen Nackenschlag im letzten Frühjahr.
Der Grabser hatte alles gegeben für die Olympia-Qualifikation, war Profisportler durch und durch, die Sponsoring-Maschinerie lief auf Hochtouren. «Am Ende hat nicht viel gefehlt», blickt Vetsch zurück. Doch andere Athleten waren schlicht ...
wundo.ch
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Andreas Vetsch: Vollblut-Ringer, Holz-Bearbeiter und Freizeit-Stratege