Als 1963 die Stiftskirche renoviert wurde, war Hans Rudolf Sennhauser ein junger, aufstrebender Archäologe. Allmählich wuchs in der Schweiz das Bewusstsein für die archäologischen Schätze des Mittelalters. Gegen den Willen des damaligen Präsidenten des katholischen Administrationsrats setzte die Eidgenössische Kommission für Denkmalpflege durch, dass die Befunde und Funde unter dem Fussboden der Kathedrale gesichert werden sollen.
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Archäologiestreit beigelegt: Fast 60 Jahre nach der Grabung erscheint der Bericht