Die Vernissage der Ausstellung TürWerk vom letzten Freitag ging mit schwungvoller Musik von Emily und Nora und einer tollen Atmosphäre über die Runden.
Die Werke der Kunstschaffenden, darunter viele Künstlerinnen und Künstler aus dem Werdenberg, öffnen den Horizont, schaffen den Zugang zu einer Gedankenfülle. Sie zeigen: Eine Tür kann sehr viel mehr sein als eine Tür. Die Exponate verweisen auf physische, aber auch symbolische und transzendente Realitäten. «In vielen Philosophien und Religionen wird nach der richtigen Tür zum sinnvollen Leben gesucht», führte der Co-Projektleiter und Gamser Pfarrer Thomas Beerle dazu aus. «Auch im Christentum sei dies der Fall. Vom Protagonisten des Neuen Testamentes, Jesus Christus, heisse es, er sei ’die Tür’.»
Eintauchen ins Projekt «TürWerk»
In den nächsten Wochen sind die Bewohner des Rheintals eingeladen, in ein Türen-Universum im Städtli Altstätten, insbesondere im Museum Prestegg und in der Evangelischen Kirche, die beide das Projekt «TürWerk» unterstützen, einzutauchen.
Neben der Ausstellung gibt es Veranstaltungen: Kunstführungen am 3. Oktober, 10 Uhr, die Performance mt dem Titel Rhythm&Doors mit dem bekannten Perkussionisten Enrico Lenzin am 25. September 18.30 Uhr sowie zwei Gottesdienste mit Beiträgen von Kunstschaffenden am 27. September und 11. Oktober, je 9.30 Uhr in der Evangelischen Kirche Altstätten. Details und weitere Veranstaltungen sind der Homepage www.art-net.online zu entnehmen.
Art-Net Werdenberg präsentiert über 100 Werke