Nach zwei Jahren und rund 800 Stunden Arbeit stellt René Adank fest: «Es gibt einfach noch zu viele Löcher.» Der 59-Jährige, wohnhaft in Frauenfeld, ist auf der Suche nach seiner Vergangenheit, nach seinen Vorfahren in Grabs und Umgebung.
Er ist weder Ahnenforscher noch Genealoge, nennt sich einen blutigen Anfänger und den Aufwand gewaltig. Sein Ziel: Einen Stammbaum zu erstellen, der möglichst weit zurückgeht – und somit einen Teil ...
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Auf der Suche nach Bicker, Torosini und Adank