Übers Pfingstwochenende fand am Flumserberg bereits zum elften Mal das internationale Einradtreffen Elsbet statt. Elsbet steht für Einzigartiges Liechtensteiner und Schweizer Berg-Einrad-Treffen. Organisiert wurde der Anlass vom Einradverein Team Ursli (Vaduz/Sevelen). Seit der ersten Durchführung im Jahr 2007 steht Markus Büchel als Hauptverantwortlicher gemeinsam mit einem engagierten Organisationsteam hinter dem Anlass.
Wie die Veranstalter in einer Mitteilung schreiben, reisten dieses Jahr an die 100 Teilnehmende aus zwölf Ländern an, um gemeinsam ihrer Leidenschaft für das Bergeinradfahren – auch Muni genannt – nachzugehen. Vertreten waren unter anderem Fahrerinnen und Fahrer aus der Schweiz, Liechtenstein, Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Österreich, Polen, Tschechien, Grossbritannien und den USA.
Nach dem Einradfahren Planschen im Güllefass-Pool
Während vier Tagen standen zahlreiche geführte Touren in verschiedenen Schwierigkeitsgraden auf dem Programm, neben technisch anspruchsvollen Downhill-Strecken auch gemütlichere Ausfahrten und Uphill-Touren wie zur Alp Tschingla. Ergänzt wurde das sportliche Programm durch Nightrides, einen Muni-Trial-Wettbewerb, ein gemeinsames Grillfest mit Livemusik und Alphornbläsern sowie einen Whirlpool aus einem umgebauten Güllefass.
Das Elsbet gelte als eines der weltweit bekanntesten Muni-Treffen und überzeuge nicht nur sportlich, sondern auch mit seiner familiären Atmosphäre, heisst es in der Mitteilung. Viele Teilnehmende kämen seit Jahren und schätzten den internationalen Austausch und die einzigartige Bergkulisse. Markus Büchel zeigte sich nach dem Anlass sehr zufrieden: «Es ist immer wieder schön zu sehen, wie Menschen aus verschiedenen Ländern durch das Einradfahren zusammenkommen.» Mehr zum Anlass und zum Verein auf www.ursli.li.
Auf einrädrigen Muni über Stock und Stein