Mit diesem Spruch zog vor über 100 Jahren der Armenhaus-Michel von Haus zu Haus, in der Hoffnung alte Stofffetzen oder Knochen zu ergattern. Ersteres verkaufte er für ein paar Rappen, Letzteres war seine klägliche Mahlzeit.
Manchmal konnte er sich auch eine warme Mahlzeit erbetteln. Die Nacht verbrachte er in Heu- oder Strohschöpfen – mal da, mal dort. Ein eigenes Zuhause hatte er ebenso wenig wie ein ...
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HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Der Armenhaus-Michel sang für einen Zweiräppler ein Lied