Der Liechtensteiner Baugerätehersteller Hilti hat 2025 rund 6,3 Milliarden Franken umgesetzt. Das ist, als Folge der Frankenaufwertung, ein Rückgang um 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In Lokalwährungen nahmen die Verkäufe hingegen um 1,9 Prozent zu, wie Hilti mitteilt. Insgesamt belastete also die Aufwertung der Schweizer Währung den Konzernumsatz um 4 Prozent.
Regional betrachtet nahmen die Verkäufe in Europa um 3,4 Prozent auf 3,37 Milliarden Franken ab. Damit trägt Europa weiterhin über die Hälfte zum Konzernumsatz bei, nämlich gut 53 Prozent. Dahinter folgt Amerika mit 1,9 Milliarden, ein Plus von 2,4 Prozent. In Asien und im Pazifikraum sanken die Umsätze, in der Region Mittlerer Osten und Afrika nahmen sie zu. Hilti beschäftigt weltweit über 34'000 Mitarbeitende.
Der starke Franken lastet auf Hilti