Wenn am kommenden Sonntagabend das Wetter mitspielt und der Funken angezündet wird, werden nicht nur die Flammen in den Nachthimmel leuchten, sondern auch die Augen der Zuschauerinnen und Zuschauer. Das weiss Martin Wirth aus Erfahrung. «Die vielen strahlenden Augen sind eine Genugtuung für den ganzen Aufwand», sagt der 61-Jährige, der den Brauch in Azmoos schon seit seiner Kindheit pflegt und heute für die Gesamtkoordination zuständig ist. ...
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Diebische Lausbuben und Wind, der Bauchweh verursacht: Herzblut für den Funken