Wie die Polizei mitteilt, fuhr ein 34-jähriger Automobilist gegen 15.30 Uhr beim Anschluss Landquart auf die A13 in Richtung Chur ein. Während der Beschleunigung leuchteten verschiedene Kontroll- und Warnleuchten auf. Gleichzeitig bemerkte der Mann einen Leistungsverlust und Rauch.
Er hielt sein Auto umgehend auf dem Pannenstreifen des Beschleunigungsstreifens an und brachte sich in Sicherheit. Kurz darauf stand der Motorraum in Vollbrand.
Die Strassenrettung der Feuerwehr Landquart bekämpfte den Brand unter Einhaltung der besonderen Sicherheitsvorkehrungen für Hybridfahrzeuge. Dennoch brannte das Auto mehrheitlich aus. Gemäss ersten Erkenntnissen der Kantonspolizei Graubünden steht ein technischer Defekt als Brandursache im Vordergrund.
Bis zur Räumung der Unfallstelle wurde der Verkehr auf der A13 einspurig am Ereignisort vorbeigeführt.
Ein Autobrand auf der A13 führte zu Verkehrsbehinderungen