Die Aufmerksamkeit der Leute in der Buchser Bahnhofstrasse wäre ihm gewiss gewesen: Als die Armee dort im Juni einen Radschützenpanzer ausstellte, wollte Rudolf «Rodolfo» Keller wie ein Soldat aufmarschieren. Im strammen Zugschulübungsschritt, aber statt in Uniform einzig mit einer Wegwerfwindel bekleidet und statt mit Gewehr mit einem herzförmigen Protestplakat im Arm. «Papapax» hätten die Leute darauf lesen können: eine deutsch-lateinische ...
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HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Er erhebt tiefsinniges Grübeln zur Kunst