Am Samstag, 5. September, findet auf der Sportanlage Riet in Sargans der Deutschschweizer Procap Bewegungs- und Begegnungstag statt. Organisiert wird der Anlass von Procap Sarganserland-Werdenberg gemeinsam mit Procap Sport Schweiz.
Bei diesen «grossen» Sporttagen werden auf der Sportanlage Riet nicht nur Sportlerinnen und Sportler sowie Sportgruppen aus der Region begrüsst, sondern aus der ganzen Deutschschweiz. Procap Sarganserland-Werdenberg erwartet 180 Teilnehmende und Betreuende aus den Kantonen St. Gallen, Zug, Aargau, Glarus, Schwyz und Graubünden sowie aus Liechtenstein. Zudem werden mehr als 80 Helferinnen und Helfer im Einsatz sein (von Procap selbst, ausserdem Schülerinnen und Schüler der Kanti Sargans sowie Rotarier).
Um 9.30 Uhr beginnt das Programm mit einem gemeinsamen Aufwärmen. Anschliessend stehen sportliche Wettkämpfe auf dem Programm. Beim Drei-Disziplinen-Wettkampf messen sich die Teilnehmenden im 80-Meter-Lauf, Weitsprung und Ballweitwurf. Für Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer wird ein Korbballwurf angeboten. Zuschauen lässt es sich bereits zu Beginn gut bei einem Kaffee – die Festwirtschaft öffnet schon um 8.30 Uhr.
Hier können alle mitmachen
Neben den Wettkämpfen gibt es Bewegungs-, Spiel- und Plauschangebote, bei denen das gemeinsame Erlebnis im Vordergrund steht. Am Nachmittag findet um 14 Uhr die «xund Halbstund» statt. Während 30 Minuten sind alle Interessierten eingeladen, sich gemeinsam zu bewegen und auf einem Parcours möglichst viele Kilometer und Meter zu sammeln. «Unsere Vision ist es, dass möglichst viele Vereine teilnehmen und so ein Zeichen für Inklusion setzen», schreibt Procap Sarganserland-Werdenberg. Im Mittelpunkt stehen nicht der Wettkampf oder die Rangliste, sondern Bewegung, Begegnung und gelebte Inklusion. Den sportlichen Abschluss bilden die traditionellen Pendelstafetten.
Procap Sarganserland-Werdenberg lädt die Bevölkerung ein, den Sporttag zu besuchen und die Teilnehmenden anzufeuern. Man freue sich auf einen abwechslungsreichen Sport- und Begegnungstag.
Für Bewegung, Begegnung und gelebte Inklusion