Wasser wird dann gebraucht, wenn es knapp ist – so das Dilemma eines Hitzesommers. Warum? Weil Landwirtinnen und Landwirte dann ihre Felder bewässern müssen und viele Einwohnerinnen und Einwohner ihre Pools füllen und Gärten wässern.
In Sennwald zum Beispiel lag der Wasserverbrauch Mitte Juli mit rund 2500 Kubikmetern pro Tag gut 66 Prozent über dem Schnitt. Die Schüttung, also das Quellwasser, das in die Reservoire fliesst, war ...
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HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Hinter solchen Türen lagern Wasserreserven für den Ernstfall