Mein Tag beginnt morgens mit einer Tasse Kaffee. Wohin ich danach gehe, weiss kaum jemand – mein Arbeitsort bleibt geheim. Ich leite das Frauenhaus St.Gallen und die Übergangswohnungen «Semkyi».
Das Team begleitet Frauen, die um ihr Leben bangen. Viele von ihnen haben vom Partner oder der Familie Morddrohungen erhalten oder Stalking erlebt. Manche tragen Narben, andere unsichtbare seelische Wunden. Das Haus und die Wohnungen sind gut ...
wundo.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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«Ich habe mehrfach erlebt, wie eine meiner Klientinnen getötet wurde»: Silvia Vetsch über den Zufluchtsort Frauenhaus