Es ist ein skurriler Fall, der vergangene Woche verhandelt wurde: Der 33-jährige Angeklagte musste sich vor dem Kriminalgericht verantworten, weil er einem Kollegen vor rund drei Jahren Mehl statt Kokain übergeben hatte.
Obwohl der «Käufer» das Täuschungsmanöver durchschaute, verlangte der Angeklagte 400 Franken von ihm. Seinen Forderungen verlieh er mit Drohungen mehrfach Nachdruck. Der Bekannte fürchtete sich irgendwann offenbar so ...
wundo.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Mehl statt Kokain verkauft – zwölf Monate Freiheitsstrafe für Dealer