Es ist nicht Faulheit, die Jugendliche morgens im Bett hält. Es ist ihre innere Uhr. Sie verschiebt sich in der Pubertät um ein bis drei Stunden nach hinten . Zwar gibt es auch unter den Teenagern sogenannte «Lerchen». Doch selbst die frühesten von ihnen werden im Teenageralter zu Spätschläfern, die abends kaum müde werden und nur schwer einschlafen können. Und am nächsten Morgen klingelt unerbittlich früh der Wecker für die ...
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HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Mehr Schlaf, bessere Noten, besser drauf: Ein später Schulstart lohnt sich