Mit Dampf und Bohrmaschine: So rückt man im Rheintal der Tapinoma-Ameise zu Leibe | W&O

Rebstein • vor 55 Minuten

Mit Dampf und Bohrmaschine: So rückt man im Rheintal der Tapinoma-Ameise zu Leibe

In Rebstein hat sich die invasive Tapinoma magnum schon auf rund 2,6 Hektaren ausgebreitet. Die Gemeinde bekämpft die Ameise mit Heisswasserdampf – doch die vollständige Ausrottung der Superkolonie ist schwierig.

Von Annik Schwerzmann
aktualisiert vor 55 Minuten

Etwa 2,6 Hektaren: So gross ist das Befallsgebiet der Tapinoma-Ameise in der Rheintaler Gemeinde Rebstein. Die Tapinoma magnum ist eine invasive gebietsfremde Ameisenart, die ursprünglich aus Nordafrika stammt. Von blossem Auge lässt sie sich nur schwierig von der heimischen Schwarzen Wegameise unterscheiden. Die Arbeiterinnen werden gerade einmal drei bis fünf Millimeter gross, die Königinnen sind nicht viel grösser. Tapinoma-Ameisen sind für ...

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HEIMAT. Schwarz auf Weiss.


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