Nachbarschaftsstreit landet vor Gericht – und endet mit friedlichem Vertrag statt Urteil | W&O

Toggenburg 26.02.2025

Nachbarschaftsstreit landet vor Gericht – und endet mit friedlichem Vertrag statt Urteil

Ein jahrelanger Nachbarschaftsstreit im mittleren Toggenburg, der in einem Strafbefehl wegen Nötigung und Beschimpfung gipfelte, fand ein gutes Ende. Die Parteien einigten sich darauf, alle Vorwürfe und Ansprüche gegeneinander fallen zu lassen. Die Verfahrenskosten trägt der Staat.

Von Christof Lampart
aktualisiert am 26.02.2025

Die Parteien kannten sich schon sehr lange und pflegten einst einen guten Umgang miteinander. Geändert, so die Berufungsklägerin, nennen wir sie hier Anja Mielke, habe sich das erst, als sich der Nachbar – er soll im Artikel Hugo Krämer heissen – habe scheiden lassen. Danach habe er sich gewandelt, sie immer geplagt und schikaniert – und unter anderem bei der Kesb angezeigt, als ihr Mann demenzkrank wurde.

Anja Mielke wehrte sich und ...

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