Die Staatsanwaltschaft hatte den Mittfünfziger angeklagt, weil er versucht haben soll, seinen Arbeitgeber zu erpressen. Dies nachdem ihm unter umstrittenen Umständen gekündigt worden war. Trotz Vergleichs kündigte der Mann schliesslich 2024 an, die Presse zu informieren. Dabei warf er seinem ehemaligen Arbeitgeber Hungerlöhne, Schnellbleichen für Ungelernte, Stress, rauen Umgangston, Personalmangel und zu hohe Verkaufspreise vor.
Orell ...
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Orell-Füssli-Erpressung war «nur» versuchte Nötigung