Ricardo, Tutti und Co. am Pranger: Schweizer Secondhand-Start-up reicht Beschwerde bei Wettbewerbshüter ein | W&O

Schweiz 18.09.2025

Ricardo, Tutti und Co. am Pranger: Schweizer Secondhand-Start-up reicht Beschwerde bei Wettbewerbshüter ein

Nutzen die Shopping-Plattformen ihre Marktmacht aus? Mit dieser Frage ist die Eidgenössische Wettbewerbskommission konfrontiert aufgrund gleich mehrerer Anzeigen. Der Zeitpunkt ist pikant.

Von Benjamin Weinmann und Maurizio Minetti
aktualisiert am 18.09.2025

Eine mehrfach getragene Levis-Jeans für 18 Franken, eine Apple-Smartwatch fast wie neu oder zwei gebrauchte Essstühle für 60 Franken. Diese und viele weitere Artikel finden Kundinnen und Kunden auf der Secondhand-Plattform Marko. Das Start-up mit Sitz in Zürich ging vor zwei Jahren an den Start. Co-Gründer und Geschäftsführer Alexander Sutter sagt:

Inzwischen haben wir fast eine halbe Million Artikel online, zählen 15 Angestellte und in ...

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HEIMAT. Schwarz auf Weiss.


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