Es war ein Zufallsfund. Am Montag vor einer Woche flog ein Rega-Pilot mit dem Helikopter nah an der Säntis-Nordwand vorbei. Da sah er den Spalt im Fels.
Eineinhalb Wochen später steht Beat Fritsche, der Ausserrhoder Abteilungsleiter für Wald und Naturgefahren, auf der Schwägalp und zeigt mit dem Finger Richtung Schwachstelle. Sie liegt 1000 Höhenmeter über ihm. Mit blossem Auge ist sie kaum erkennbar. Doch drohen unterhalb des ...
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HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Säntis: Unterm Girenspitz drohen 15’000 Kubikmeter Fels abzustürzen