SC Flös Buchs mit 58 Podestplätzen die Nummer eins | W&O

Schwimmen 25.01.2024

SC Flös Buchs mit 58 Podestplätzen die Nummer eins

Am Wochenende nahm der SC Flös Buchs am Samstag am Hallenjugendtag (bis 15 Jahre) in Oerlikon teil, am Sonntag starteten alle Kategorien am Sprintpokal in Dornbirn und erreichten Platz eins im Medaillenspiegel.

Von Michelle Weder
aktualisiert am 25.01.2024
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Mit zwei Medaillen war Levente «Legende» Nagypál heuer der stärkste Flöser Schwimmer am Hallenjugendtag in Oerlikon. Der 15-Jährige schaffte es zweimal aufs Podest. Über 400 Meter Freistil durfte er sich die Silbermedaille umhängen lassen. Über 100 Meter Schmetterling reichte es für Bronze. Über die 100-Meter-­Distanz vermochte er ausserdem seine persönliche Bestzeit zu verbessern.

Auch seine Teamkolleginnen und -kollegen überzeugten. Top-Ten-Platzierungen gelangen Moana Finja Hardegger (Rang acht, 400 Meter Freistil), Julien Diez (Rang zehn, 200 Meter Rücken) und Amir Zargartou (Rang zehn, 400 Meter Freistil). Neue persönliche Bestzeiten sicherten sich Dominic Feuz, Layla und Julien Hitzert, Lars Peppinghaus, Dario Ra­diceski, Dalila Hodzic, Milla HoIm, Jana Luft sowie Alija und Denja Schuler.

Levente «Legende» Nagypál gewann am Hallenjugendtag Silber und Bronze.
Levente «Legende» Nagypál gewann am Hallenjugendtag Silber und Bronze.
PD

In der Herrenstaffel über 4×50 Meter Brust schwamm das Quartett mit Dominic Feuz, Julian Diez, Dario Radiceski und Julien Hitzert knapp am Podest vorbei. Die Flöser belegten den vierten Platz.

Medaillenregen am Sprintpokal

Am Sprintpokal in Dornbirn wurden fleissig Medaillen gesammelt. Der SC Flös führte am Ende des Wettkampftages mit 58 Podestplätzen den Medaillenspiegel vor dem TS Dornbirn Schwimmen und dem deutschen Schwimmclub Lechfeld an.

Gleich fünf Mehrkampfsiege gingen an den SC Flös Buchs: Julian Diez (Jahrgang 2010), Levente Nagypál (2009), Matisse Mamin (2008), Lukas Strojny (2007) und Giovanna Bevivino (2005).

Edelmetall sammelten folgende Flöser Schwimmer und Schwimmerinnen: Julian Diez (3× Gold, 1× Silber, 1× Bronze), Dominic Feuz (1× Bronze), Julien Hitzert (1× Bronze), Levin Hodzic (1× Silber, 2× Bronze), Matisse Mamin (2× Gold, 1× Silber, 1× Bronze), Levente Nagypál (4× Gold, 1× Silber), Lars Peppinghaus (1× Gold, 3× Silber, 1× Bronze), Dario Radiceski (1× Bronze), Joel Schelling (2× Gold, 3× Silber), Lukas Strojny (3× Gold, 1× Silber, 1× Bronze), Adriana Azzarone (1× Gold, 3× Silber), Giovanna Bevivino (3× Gold, 3× Silber), Mara Bürer (1× Bronze), Natalia Diez (4× Silber), Moana Hard­egger (3× Gold, 1× Silber, 1× Bronze), Layla Hitzert (1× Silber, 1× Bronze) und Milla Holm (1× Bronze).

Über die 8×50 Meter Mixed Freistilstaffel sicherten sich Strojny, Nagypál, Aurelio und Adriana Azzarone, Schelling, Bevivino, Bürer und Natalia Diez in einem spannenden Rennen die Silbermedaille hinter dem TS Dornbirn, aber vor dem SC Bregenz