Simon Ammann muss zum Saisonende der Jugend Platz machen – warum er trotzdem weiterfliegt | W&O

Skispringen 23.03.2024

Simon Ammann muss zum Saisonende der Jugend Platz machen – warum er trotzdem weiterfliegt

Die 42-jährige Skisprung-Legende wurde für die jüngsten Weltcup-Springen in Skandinavien von den Trainern nicht mehr berücksichtigt. Aus sportlichen Gründen, wie es bei Swiss Ski heisst. Während auch der Weltcupfinal in Planica ohne den Toggenburger über die Bühne geht, konzentriert er sich aufs eigene «Flug-Setup» und will weiter dranbleiben. Denn er sagt: «Ich werde nicht aufhören.»

Von Ralf Streule
aktualisiert am 23.03.2024

Aus sportlicher Sicht ist Simon Ammann im Schweizer Skisprungteam nicht mehr der Teamleader, das ist nichts Neues. Killian Peier, der WM-Dritte von 2019, und Gregor Deschwanden, der diese Saison regelmässig in die Top Ten springt, sind dem 42-Jährigen einige Längen voraus.

Dennoch staunt, wer Ammann auf den Ranglisten dieses Winters sucht: Seit einem Monat absolvierte er kein Weltcup-Springen mehr, die Wettkämpfe der Raw-Air-Tour in ...

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