Dies sei ein wichtiger Meilenstein in der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung, schreibt Hoch Health Ostschweiz in einer Mitteilung. Gesundheitsdaten aus allen Standorten von Hoch Health Ostschweiz können ab sofort in das elektronische Gesundheitsdossier des Fürstentums Liechtenstein übermittelt werden – auch jene des Spitals Grabs.
Für Patientinnen und Patienten aus Liechtenstein, die beispielsweise im Spital Grabs behandelt werden, bedeutet dies eine spürbare Verbesserung in der Nachsorge, etwa bei ihrer Hausärztin oder ihrem Hausarzt. Behandlungsrelevante Informationen wie Arztberichte, Laborresultate oder Medikationslisten können – sofern die entsprechende Einwilligung der Patientinnen und Patienten vorliegt – direkt eingesehen werden. Dadurch stehen medizinische Informationen zur richtigen Zeit am richtigen Ort zur Verfügung.
Der Schutz sensibler Gesundheitsdaten hat dabei höchste Priorität. Datenspeicherung und Zugriff erfolgen ausschliesslich gemäss den geltenden rechtlichen Vorgaben. Die Datenhoheit bleibt jederzeit bei den Patientinnen und Patienten, schreibt Hoch weiter.
Spital Grabs ist neu ans E-Gesundheitsdossier in Liechtenstein angebunden