«Täterschaft setzt alles daran, unerkannt zu bleiben»: Suche nach FCSG-Vandalen bislang erfolglos | W&O

St.Gallen 10.01.2026

«Täterschaft setzt alles daran, unerkannt zu bleiben»: Suche nach FCSG-Vandalen bislang erfolglos

Nach dem Chaos rund um das Auswärtsspiel des FC St.Gallen in Thun fahnden Stadtpolizei St.Gallen und Kantonspolizei Bern nach den Tätern. Die Ermittlungen stellen sich als kompliziert heraus.

Von Mark Schoder
aktualisiert am 10.01.2026

Meterhoch prangt das Kürzel des FC St.Gallen. Am Nachmittag des 13. Dezember sprühten es Vermummte beim St.Galler Hauptbahnhof an eine Hauswand. Zwei St.Galler Polizistinnen stehen auf dem Perron gegenüber, greifen aber nicht ein. Die Polizei schreibt später: Sie «hätten zu zweit nichts ausrichten können». Warum dennoch keine Identitätskontrolle erfolgte, bleibt offen.

Die Stadtpolizei ist mit den Eigentümerinnen und Eigentümern des ...

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