Ihr Heimatland hat Li Wang (Name geändert) vor vielen Jahren verlassen. Die Chinesin ist ihrem Mann nach Spanien gefolgt. Dort ist auch der gemeinsame Sohn zur Welt gekommen. Sie arbeitete als Barkeeperin, eine Ausbildung hat sie nie gemacht, sagt die heute 50-jährige, zierliche Frau. Auch als Sexarbeiterin war sie dort tätig. Einige ihrer Berufskolleginnen reisten in die Schweiz, um Geld zu verdienen. «Dann ging ich auch mit», sagt ...
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HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Verbindung ins Toggenburg: Wie chinesische Sexarbeiterinnen Freiern zugeführt werden