Wer jahrelang in der Öffentlichkeit stand, darf sich auch öffentlich erinnern. Diese Aussage eines Freundes hat den heute 76-jährigen Josef Ackermann mit dazu ermuntert, dieses Buch zu schreiben. Wenn selbst Jubiläumsbücher ohne Befragung der Zeitzeugen publiziert werden und vor Fehlern strotzen, empfinde man umso mehr das Verlangen, der Nachwelt «die wahre Geschichte zu erzählen». Mit «Mein Weg» wolle er «die Dinge so darstellen, wie sie – ...
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Vom Landarztsohn zum Spitzenbanker: Josef Ackermann stellt Buch vor