Vorfall zwischen Wanderern und Herdenschutzhunden | W&O

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Vorfall zwischen Wanderern und Herdenschutzhunden

Am Montagmittag ist es in Graubünden zu einem Zwischenfall zwischen zwei Wanderern und Herdenschutzhunden gekommen. Die beiden Wanderer wurden mit der Rega zur Kontrolle ins Spital nach Ilanz geflogen.

Von W&O-Redaktion
aktualisiert vor 6 Stunden

Gemäss bisherigen Erkenntnissen waren die beiden Wanderer aus Deutschland, ein 22-Jähriger und ein 21-Jähriger, von der Fuorcla da Cavel talwärts in Richtung Run Sut unterwegs. Dabei kam es zu einer Begegnung mit zwei Herdenschutzhunden. In der Folge rutschte einer der Wanderer rund zehn Meter einen Abhang hinunter und erlitt leichte Verletzungen. Auch der zweite Wanderer wurde durch den Zwischenfall leicht verletzt. Das geht aus einer Medienmitteilung der Bündner Kantonspolizei hervor.

Eine Crew der Rega flog die beiden Wanderer mit Unterstützung eines Rettungsspezialisten Helikopter (RSH) des Schweizer Alpen-Clubs (SAC) zur Kontrolle ins Spital nach Ilanz. Zusammen mit dem Amt für Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit klärt die Kantonspolizei Graubünden die genauen Umstände des Vorfalls ab.

Tipps zum richtigen Verhalten gegenüber Herdenschutzhunden auf Wanderwegen finden sich auf der Webseite von www.wegwandern.ch.