Wegen Geldwäscherei und Veruntreuung vor Gericht: «Das Auto war ein Geschenk» | W&O

Rheintal 28.08.2025

Wegen Geldwäscherei und Veruntreuung vor Gericht: «Das Auto war ein Geschenk»

Ein über fünfzigjähriger Mann wurde wegen Geldwäscherei und Veruntreuung verurteilt. Er hatte ein Auto verkauft, das ihm angeblich geschenkt wurde, und mit dem Erlös seine Schulden beglichen. Das Gericht sprach ihn schuldig und verhängte eine bedingte Geldstrafe.

Von Gert Bruderer
aktualisiert am 28.08.2025

Die Schlussbemerkung des Angeklagten bringt seine Unzufriedenheit über das Urteil zum Ausdruck. Er sprach bereits davon, es ans Kantonsgericht weiterzuziehen. Zwar hatte er sich der Geldwäscherei schuldig bekannt, sich als zu leichtgläubig bezeichnet und Reue geäussert. Hingegen bestritt er, sich unrechtmässig ein Auto angeeignet zu haben. Das Fahrzeug habe ihm sein Stiefvater übergeben und «ausdrücklich» als Geschenk deklariert. Veruntreut ...

wundo.ch 

HEIMAT. Schwarz auf Weiss.


Sie haben bereits ein Abo? Anmelden

Sie haben noch kein Abo? Jetzt freischalten und vollen Zugriff auf alle Inhalte geniesse

Digital
1 Monat testen
1
CHF / Monat

Alle Angebote verlängern sich automatisch und sind nach Ablauf der Bezugsperiode jederzeit kündbar.
Das Test-Abo gilt nur für Neukunden.

Zahlungsarten