Der Geruch von Heu und Laub sowie tiefe Alphornklänge begrüssen das Premierenpublikum im Saal. Eine Mischung, die sich stimmig in die schroffe Bergwelt des Bühnenbilds (Fenna von Hirschhedyt) eingliedert. Mit verschiedenen Ebenen bildet es Tal und Berge des Glarnerlands, an dessen höchstem Punkt der weisse Firn leuchtet.
...wundo.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
Sie haben bereits ein Abo? Anmelden
Sie haben noch kein Abo? Jetzt freischalten und vollen Zugriff auf alle Inhalte geniesse
Alle Angebote verlängern sich automatisch und sind nach Ablauf der Bezugsperiode jederzeit kündbar.
Das Test-Abo gilt nur für Neukunden.
Z'Alp im Fabriggli: Zwischen Schuld, Chäs und leuchtenden Blumen