Hans Wyss’ Werkstatt ist mobil – ein Anhänger, der vier Meter lang und zweieinhalb Meter breit ist. Drinnen stehen sieben Schleifsteine auf einer Werkbank, es liegen Werkzeug, Schrauben und Öltücher bereit. Im Sommer wird es hier bis zu 40 Grad heiss, im Winter stellt er ein kleines Öfeli auf den Boden, klappt die Rückwand zu und hält sich warm.
Der Anhänger riecht nach Schleifstaub und Metall. Auf seinem Bürostuhl mit amerikanischer ...
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HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Zwischen Klingen und Schleifstein: Ein Leben für das fast verlorene Handwerk