Es regnet Bindfäden, als sich Paolo Gallivanone an diesem frühen Montagmorgen in Buchs auf den Weg Richtung Supermarkt macht. Der Italiener ist der Chef-Soigneur im Schweizer Tudor-Racing-Team. Auf Deutsch übersetzt: Chef-Betreuer. Oder auch: Mädchen für alles. Der 47-Jährige wird an diesem Tag einkaufen, kochen, transferieren, organisieren, massieren, waschen, putzen und aufräumen. Aber eines nach dem anderen.
Mit vollen ...
wundo.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
Sie haben bereits ein Abo? Anmelden
Sie haben noch kein Abo? Jetzt freischalten und vollen Zugriff auf alle Inhalte geniesse
Alle Angebote verlängern sich automatisch und sind nach Ablauf der Bezugsperiode jederzeit kündbar.
Das Test-Abo gilt nur für Neukunden.
Zwischen Salat und Massagetisch: Ein Blick in eine Schattenwelt des Radsports