Die schnüffelnde Schnauze nah am feuchten Boden, streift der kleine Räuber durch den dunkelnden Wald. Systematisch sucht er in der Abenddämmerung das Waldstück ab, das er seit einigen Wochen bewohnt, auf der Suche nach Fröschen und Kröten – seiner Leibspeise. Findet er keine mehr, zieht er weiter. Auf der Suche nach dem nächsten Wald oder Tümpel durchquert er Wassergräben, Hecken oder hohe Staudenflure – sofern er welche findet.
Die ...
wundo.ch
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Bedrohte kleine Räuber: Wie der Lebensraum von Iltis und Co. drastisch dahinschwindet