«Oft wird über sie gesprochen, aber nicht mit ihnen», sagt Ricus Jacometti und verweist auf das Bild einer Frau in bunter Kleidung, die das Titelbild seiner Fotoausstellung «Begegnungen, die prägten» ziert. Bei der Frau handelt es sich nämlich um eine Nomadenlehrerin, die täglich ein mobiles Klassenzimmer aus Ästen und Stoffen aufbaut und damit Kindern eines äthiopischen Nomadenstamms ermöglicht, nicht nur ihre traditionelle Sprache Afar ...
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HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Begegnungen, die prägen: Jacometti hat Afrika durch die Linse kennengelernt