«Das Erschrecken ist kaum zu spüren»: Neun Femizide seit 2021 in der Ostschweiz – das steckt dahinter | W&O

St. Gallen 08.08.2024

«Das Erschrecken ist kaum zu spüren»: Neun Femizide seit 2021 in der Ostschweiz – das steckt dahinter

Alle zwei Wochen stirbt in der Schweiz ein Mensch infolge häuslicher Gewalt. Drei Viertel von ihnen sind Frauen. Massnahmen gegen die verborgene Epidemie häuslicher Gewalt sind unterwegs – aber sie lassen auf sich warten.

Von Enrico Kampmann
aktualisiert am 08.08.2024

Im Februar 2021 prügelt ein 24-Jähriger in Buchs seine 22-jährige Freundin zu Tode. Sie haben eine gemeinsame Tochter. Es ist der traurige Endpunkt einer Beziehung, die als Teenagerliebe beginnt und immer toxischer wird. Er erniedrigt und kontrolliert sie, verprügelt sie mit zunehmender Brutalität. Eines Tages wacht sie nicht mehr auf.

Gemäss der Website Stopfemizid.ch ist es der erste von drei Femiziden, die 2021 im Kanton St.Gallen ...

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