Die Mitte bekam ihren zweiten Sitz als Restmandat | W&O

Region 05.03.2024

Die Mitte bekam ihren zweiten Sitz als Restmandat

Die Aufteilung der Kantonsratssitze folgt einem mehrstufigen wahlmathematischen Schema. Die Wählerstärke der Parteien ist entscheidend. Interessant wird es, wenn es um die Zuteilung der Restmandate geht.

Von Max Tinner
aktualisiert am 05.03.2024

Bei den Wahlen vor vier Jahren gingen von den neun Werdenberger Sitzen in der ersten Verteilung zwei an die FDP, zwei an die SVP, zwei an die damalige gemeinsame Liste der SP und der Grünen und einer an die damalige CVP.

Zwei Mandate blieben bei den Wahlen von 2020 also übrig, die in zwei weiteren Verteilungsschritten vergeben wurden. Dabei kommt es jeweils nebst auf die erreichte Stimmenzahl auch auf die im ersten Verteilungsschritt ...

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