«Direkt nach der Lohnzahlung nach Liechtenstein»: Suchthilfe spürt Sperrlistenaustausch | W&O

Region 18.01.2026

«Direkt nach der Lohnzahlung nach Liechtenstein»: Suchthilfe spürt Sperrlistenaustausch

Wer in Schweizer Casinos gesperrt war, wich früher ins Fürstentum Liechtenstein aus. Das ist seit einem Jahr nicht mehr möglich. Deutlich mehr Spielsüchtige melden sich seitdem bei der St.Galler Suchthilfe, weil sie sich ihrer Sucht bewusst werden – oder um ihre Spielsperre aufzuheben.

Von Carla Kehrer und Viviana Troccoli
aktualisiert am 18.01.2026

Seit einem Jahr dürfen gesperrte Spieler aus der Schweiz nicht mehr in die Liechtensteiner Casinos ausweichen, um dort ungehindert weiterzuzocken. Der Sperrlistenaustausch zwischen der Schweiz und Liechtenstein hat auch bei der Suchthilfe St.Gallen grosse Auswirkungen, erzählt Geschäftsleiterin und Suchtexpertin Regine Rust.

Was ist das Besondere an der Spielsucht?

Regine Rust: Geldspiel ist eine Sucht, die man nicht sieht, nicht ...

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