Der Fremdenverkehr, oder etwas eleganter ausgedrückt der Tourismus, setzte im oberen und unteren Toggenburg gegen Ende des 19. Jahrhunderts ein.
Damit wurde ein «Lebensnerv» getroffen. Einer, der erhalten bleiben musste.
Am langsamen und sich stetig entwickelten Tourismus nahmen Hotels, Pensionen, Gasthöfe, Berggasthäuser, die Bergbahnen und die Postverbindungen, mit zuerst Kutsche, danach Postauto, regen Anteil. Ja, alle ...
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