Nebelschwaden, bissige Kälte, peitschender Regen. Churfirsten und Säntis lassen sich nur erahnen. Die Bergspitzen sind verhangen, die Flanken frisch gezuckert. Die Kulisse hatten sich die Verantwortlichen des Klanghauses wohl anders vorgestellt, als sie die Einladungen zur Medienorientierung versandten. Eigentlich passt die Stimmung: Auch die Geschichte des Klanghauses verlief stürmisch, auch es musste Rückschläge einstecken - wie der Frühling ...
wundo.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
Sie haben bereits ein Abo? Anmelden
Sie haben noch kein Abo? Jetzt freischalten und vollen Zugriff auf alle Inhalte geniesse
Alle Angebote verlängern sich automatisch und sind nach Ablauf der Bezugsperiode jederzeit kündbar.
Das Test-Abo gilt nur für Neukunden.
«Es brauchte einen langen Atem»: Nach jahrelangen Turbulenzen steht das Klanghaus Toggenburg vor der Eröffnung