Am Mittwoch, 15. Juli, startet das Pokalturnier in Rebstein mit dem Saison-Vorbereitungsturnier der regionalen Vereine. Mit dabei auch die Zweitligisten aus Buchs und Rüthi.
Rüthi eröffnet das Turnier am Mittwoch um 18 Uhr mit dem Eröffnungsspiel gegen den Gastgeber FC Rebstein. Der FC Rüthi gehört zwar seit Jahren zum Stamm der Pokalturnier-Teilnehmer. Er ist aber – neben Buchs und dem Pokalturnier-Neuling Appenzell – einer von drei Teilnehmern des diesjährigen Pokalturniers, der den Titel noch nie erkämpfen konnte.
Dass die Oberrheintaler jederzeit für eine Überraschung sorgen können, zeigten sie letztes Wochenende am Beerli-Storen-Cup in Montlingen. Dort stiess das Team von Trainer Granit Bojaxhi ins Finale vor, wo es sich schliesslich gegen Altach J. mit 2:5 geschlagen geben musste.
Aufbau der Kondition und der jungen Spieler
Der FC Buchs nimmt zum dritten Mal am Pokalturnier teil. Bei seiner Premiere musste der Zweitligist Lehrgeld bezahlen und belegte den zehnten Rang. Bei der zweiten Teilnahme im letzten Jahr war es Rang fünf. Gelingt dem Team die nächste Steigerung mit Einzug in den Halbfinal? Wie für viele andere Trainer wird das Ziel für den Buchser Cecco Clemente sein, die Kondition der Spieler aufzubauen und jungen Spielern die Chance zu geben, auf hohem und gutem Niveau erste Erfahrungen zu sammeln. Der FC Buchs wäre der 19. Verein, der das Pokalturnier zu seinen Gunsten entscheiden könnte.
In der Gruppenphase treffen die Buchser auf den FC Au-Berneck 05 (15. Juli, 20.15 Uhr), den FC Rorschach-Goldach 17 (15. Juli, 21 Uhr), den FC Diepoldsau-Schmitter (17. Juli, 18 Uhr) sowie am Schluss auf den FC Altstätten (17. Juli, 19.30 Uhr). Die Platzierungsspiele finden am Samstag, 18. Juli,ab 15.15 Uhr statt.
Party-Highlight mit Stubete-Gäng
Der Schlusspfiff auf dem Feld ist gleichzeitig der Start zur Pokalturnier-Party. «Wir singen, tanzen und feiern gemeinsam mit allen Besuchern unsere zwei linken Beine und das Leben», sagt zum Beispiel die Stubete-Gäng, die am Freitag für Stimmung sorgen wird. Die Gang begeistert die Schweiz seit Jahren mit Songs wie «Göschene-Airolo», «Petra Sturzenegger» oder ganz neu mit «Muesch gspüüre».
FC Buchs: Die nächste Steigerung am Pokalturnier?