Die Asyl-Anerkennungsquote tendiert gegen null. Mit einem Höchstwert warten Gesuchsteller aus den Maghrebstaaten hingegen in negativer Hinsicht auf. 80 Prozent aller Asylsuchenden aus Algerien, Marokko und Tunesien werden straffällig. Dies zeigt eine Auswertung des Staatssekretariats für Migration, die der «Blick» am Donnerstag mithilfe des Öffentlichkeitsgesetzes publik machte.
Kriminelle Asylsuchende aus Nordafrika: Das Phänomen ...
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Frey: «Ein Algerier hat innert sieben Stunden sieben Delikte begangen»