Alles begann mit einem vermeintlich harmlosen Jobangebot der Firma «eduprom.com», an das die Frau über die Vermittlungsplattform jobs.ch gelangt war. Einig wurde man sich telefonisch – in einem Bewerbungsgespräch über eine deutsche Rufnummer. Der Arbeitsvertrag wurde unterzeichnet, und die Toggenburgerin nahm ihre Tätigkeit auf. Die Aufgabe bestand darin, Gelder, die auf ihren beiden Privatkonten eingingen, an verschiedene Stellen ...
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HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Jobangebot entpuppt sich als Geldwäscherei: Toggenburgerin leitete dubiose Zahlungen weiter