Die Sonne steht am höchsten Punkt, der Himmel wolkenlos – helllichter Tag. Im Garten des Rheintaler Einfamilienhausquartiers spriessen bereits die Primeln und künden den Frühling an. Auf den ersten Blick kein ungewöhnliches Szenario, würde da nicht mitten in diesem Garten ein Fuchs hocken. Eben jenes scheue Tier, von dem man denkt, ihm erst in der Dämmerung oder gar nachts zu begegnen. Ein Irrglaube, wie sich herausstellt.
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HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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«Können sie frech und aufsässig werden»: Der Fuchs zu Besuch im heimischen Garten