«Ich bin vielleicht ein ‹Tüpflischiisser›», sagt Gregor Dörig von sich selbst. Er mag damit recht haben – weil es nötig ist, für das, was er tut: Gregor Dörig bezeichnet sich als Naturmaler.
Er zeichnet und malt vorzugsweise Landschaften. Dabei geht er fast pointillistisch vor, setzt Pünktli um Pünktli, Strichli um Strichli.
Dann schattiert er aber auch mit zarten flächigen Verläufen die Weite des Himmels, so dass seine ...
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HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
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Landschaftszeichner Gregor Dörig: «Die feinsten Details sind mir wichtig»