Leidende Tiere und verschmutzte Gewässer: Die Ostschweizer Justiz bestrafte Umweltsünder 2024 mit rund 600'000 Franken | W&O

Ostschweiz 28.05.2025

Leidende Tiere und verschmutzte Gewässer: Die Ostschweizer Justiz bestrafte Umweltsünder 2024 mit rund 600'000 Franken

Gewässerverschmutzungen machen gemäss der neuesten Umweltkriminalstatistik in der Ostschweiz mehr als die Hälfte aller Verbrechen gegen die Natur aus. Der Mensch nimmt es aber auch beim Umgang mit Tieren nicht immer genau. Die Justiz bestraft Umweltsünder deshalb fleissig – meistens müssen diese ihre Strafe aber nicht bezahlen.

Von Davide De Martis
aktualisiert am 28.05.2025

Die Seen, Wälder und Felder der Ostschweiz – sie dienen uns zur Erholung, allem voran aber als Lebensraum für Flora und Fauna. Dennoch meinen es viele nicht so gut mit ihnen, wie sie sollten. Die Umweltkriminalstatistik 2024 des Bundesamts für Umwelt (Bafu) zeigt, wie Menschen Gewässer verunreinigen, Tiere quälen oder geschützte Arten gefährden.

National beschäftigten sich Staatsanwaltschaften und Gerichte im vergangenen Jahr gemäss ...

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