«Überfall, Überfall». Wenn die Oberlehrlinge um 17 Uhr jeweils die Bank abschliessen mussten, erlaubten sie sich nicht selten einen Spass – vorausgesetzt, keine Vorgesetzten waren in Hörweite. Als Werner Ruch eines Tages tatsächlich in den Lauf einer Pistole blickte, ging er denn auch von einem Streich aus. «Mach kei Seich», sagte er dem Mann, von dem nur die Augen unter der Maskierung hervorlugten.
Dieses Mal war es ...
wundo.ch
HEIMAT. Schwarz auf Weiss.
Sie haben bereits ein Abo? Anmelden
Sie haben noch kein Abo? Jetzt freischalten und vollen Zugriff auf alle Inhalte geniesse
Alle Angebote verlängern sich automatisch und sind nach Ablauf der Bezugsperiode jederzeit kündbar.
Das Test-Abo gilt nur für Neukunden.
Nach Banküberfall vor 49 Jahren: Vater verloren und mit Trauma zurückgeblieben